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5 Challenges für die Ernährungswende

#SeedbombChallenge

Bringt eure Stadt mit Samenbomben zum Blühen! Dafür baut ihr euch einfach mit dem Saatgut aus eurem Aktionspaket Samenbomben. Danach müsst ihr nur unversiegelte Brachflächen finden, die ihr mit einem Wurf in kleine Biotope für Insekten verwandelt!

So macht ihr eure Seedbombs: Vermischt 1 Teil Saatgut mit 3 Teilen Lehm - alternativ Katzenstreu oder Heilerde - und mit 5 Teilen Erde. Gebt maximal 1 Teil Wasser hinzu. Alles zusammenkneten, zu Kugeln formen und los geht's!

Dokumentiert eure Aktionen auf Instagram oder TikTok und nutzt den Hashtag #SeedbombChallenge. So setzt ihr auch digital ein Zeichen für Artenvielfalt!

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#BilligfleischNeinDanke

Wir machen unsere Ernährung fit für die Zukunft! Deshalb müssen wir auch über unseren Fleischkonsum sprechen. Der hat sich nämlich in den letzten 20 Jahren weltweit verdoppelt.

Die großen Fleischkonzerne drücken die Preise in den Keller. Bäuer*innen sind gezwungen, immer billiger zu produzieren und gleichzeitig entstehen immer größere Tierfabriken. Derzeit werden in Deutschland neue Megaställe für rund 3 Millionen Tiere geplant oder gebaut.

Die Challenge „Billigfleisch Nein Danke“ führt uns in die Fleischabteilungen der Supermärkte. Fotografiert und filmt das billigste Schnitzel, das ihr finden könnt und postet es unter dem Hashtag #BilligfleischNeinDanke auf Instagram oder TikTok.

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#RettetdenRest

Rettet Lebensmittel, werdet Foodsaver*innen! In Deutschland wird etwa ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen. Eine riesige Verschwendung von Ressourcen! Zum Glück gibt es viele Wege, um Lebensmittel zu retten.

Einer davon: Checkt auf www.foodsharing.de Essenskörbe und Fairteiler-Stationen in eurer Nähe und rettet Lebensmittel, um für euch und eure Freund*innen ein leckeres Essen zu kochen. Dokumentiert die Rettungsaktion und postet Fotos und Videos mit dem Hashtag #RettetDenRest auf Instagram und TikTok! So motiviert ihr andere, gegen Lebensmittelverschwendung aktiv zu werden.

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#FoodSystems4People

Agrarlobby und Lebensmittelkonzerne haben den UN-Welternährungsgipfel, der im September stattfindet, gekapert. Bayer und Nestlé wollen Kleinbäuer*innen von ihren Produkten abhängig machen - aber nicht in unserem Namen!

Wir wissen: Das beste Rezept für eine gesunde und nachhaltige Ernährung ist eine bäuerliche Landwirtschaft – vielfältig, regional und im Einklang mit der Natur.

Schreibt die Gründe, wieso Konzernmacht nicht ins Essen gehört auf eine Postkarte und schickt euer klares NEIN zu Pestiziden, Saatgut-Monopolen und Gentechnik an die deutsche Vertretung bei den Vereinten Nationen! Macht ein Foto und postet es auf Instagram oder TikTok mit dem Hashtag #Foodsystems4people.

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#Foodies4Future

Veranstaltet euer Picknick der Zukunft! Bringt zum gemeinsamem Picknick leckeres und nachhaltiges Essen mit, stellt es euch gegenseitig vor und tauscht euch dazu aus.

Wie sieht nachhaltiges Essen aus? Wo kommt es her und wer hat es produziert? Wisst ihr, wo eure Schokolade herkommt? Wer hat das Brot gebacken? Was wächst bei uns vor Ort und wer erntet es? Manche Lieferketten sind nur schwer zu durchschauen. Wo liegen Probleme und wie können wir ihnen entgegenwirken?

Markiert auf einer Welt- und Deutschlandkarte die Ursprungsorte eurer Lebensmittel. (Ihr findet diese Karten auch im Aktionspaket.) Postet Bilder und Videos von eurem Picknick und den Karten mit dem Hashtag #foodies4future auf Instagram und TikTok. Vergesst eure Forderungen für die Ernährungswende nicht!

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